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  Unser Kino verfügt über eine brandneue, moderne Klima und Belüftungsanlage neben hervorragender Projektion und Tonwiedergabe.

 

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                                       Ab 19.1.23

Kritik: Was sich anhört wie ein typischer No-Brain-Actioner, erzählt etwas völlig anderes. Denn B.J. Nowaks Film erzählt entpuppt sich als kluge Reflexion über das moderne Amerika – und darüber hinaus: https://buff.ly/3CUkCmH

 

Film&Food mal anders  ( Im Restaurant vor oder nach dem Film speisen , aber bitte mit Reservierung über www.orfeos.de, oder einfach  die Drinks mit ins Kino nehmen ;-)  Sonntags: Pinsaabend

 

Keine Indizien, keine Beweise, kein Verbrechen, kein Problem. Oder doch? Ben (B.J. Novak) wittert seine Chance, mit einem True-Crime-Podcast groß rauszukommen, als er zur Beerdigung einer Frau, mit der er eine kurze Affäre hatte, nach West Texas fliegt und ihr Bruder ihm eröffnet, dass sie zusammen ihren Mord rächen werden – auf der Basis von … nichts.Rätselhafte Figuren tauchen auf wie der Musikproduzent Quentin Sellers (Ashton Kutcher), es gibt Rodeos und Verschwörungstheorien … in West Texas scheinen eigene Gesetze zu herrschen. Aber als Ben anfängt nachzuforschen, überschlagen sich die Ereignisse – sehr zur Freude seiner Produzentin Eloise (Issa Rae). Während Ben bewusst wird, dass er sich seinen eigenen Unzulänglichkeiten und Vorurteilen stellen muss, erkennt er auch: Mysteriöse Ereignisse, Missverständnisse oder sogar Mord – in Texas ist alles eine Nummer größer.
RACHE AUF TEXANISCH ist das Spielfilm-Regiedebüt des Emmy Award®-nominierten B.J. Novak (The Office). Die schwarze Komödie wurde von Jason Blum (Get Out, Halloween Ends) von Blumhouse sowie Greg Gilreath und Adam Hendricks von Divide/Conquer (Lucky) produziert. Das Drehbuch stammt von B.J. Novak.

 

 

 

ab 9.2.23

  Gabriel Carvin (Gérard Depardieu), der berühmteste Chefkoch Frankreichs und Feinschmecker mit Leib und Seele, hat keinen Appetit mehr aufs Leben. Bei all den kulinarischen Karriere-Kunststücken ist seine eigene Familie stets zu kurz gekommen. Selbst der prestigeträchtige dritte Kristallstern, den sein Nobellokal „Monsieur Quelqu'un“ als einziges Restaurant aus Frankreich verliehen bekommt, hinterlässt nur noch einen schalen Geschmack. Vor allem wenn er ausgerechnet von dem Restaurant-Kritiker vergeben wird, mit dem ihn seine Frau betrügt. Jahrelang hat Gabriel seine gelegentliche Traurigkeit mit diversen Delikatessen bezwungen. Erst als er nach einem Herzinfarkt selbst unter dem Filetiermesser landet, nimmt der korpulente Küchenprofi sein Leben endlich in die Hand. Er reist nach Japan, um einen ehemaligen Koch-Kontrahenten ausfindig zu machen und hinter das Geheimnis des Umami, einer mysteriösen fünften Geschmacksnote zu kommen. Neben köstlichen Nudelsuppen, alten Rivalitäten und neuer Freundschaft wartet im fernen Japan auf Gabriel auch die Erkenntnis, dass im Leben Platz für mehr als nur eine Leidenschaft ist, und es nie zu spät ist, Teil einer Familie zu sein.
Eine filmische Köstlichkeit von Slony Sow: DER GESCHMACK DER KLEINEN DINGE erzählt die wunderbare Geschichte von zwei Welten, die aufeinanderprallen und schließlich eins werden. Eine schmackhafte, perfekt ausbalancierte Kino-Delikatesse, die wunderbar leicht unterhält und garantiert das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt – mit dem französischen Weltstar Gérard Depardieu in der Hauptrolle                         

 

 

 

    Ab 25.2.23

(Preview in Anwesenheit der Regisseurin Marita Stocker und anschließendem Filmgespräch)

 

Die Welt da draußen auf den Bühnen ist eine Männerwelt. Oder ist das nur das, was wir glauben sollen? Was, wenn der König des Rock & Roll in Wirklichkeit eine Königin wäre?

Wer genau hinhört, erkennt Memphis Minnies Gitarre bei Chuck Berry und Eric Clapton, Sister Rosettas ungezügelten Geist bei Jerry Lee Lewis, Big Mama Thorntons knurrenden Gesang bei Elvis. Doch die Tatsache, dass Frauen schon ab den 1950er Jahren die Bühnen rockten, wurde erfolgreich aus dem kollektiven Gedächtnis verdrängt. Höchste Zeit, die Wurzeln auszureißen und die wahre Geschichte zu erzählen.
Die Frauen, denen wir auf unserer Reise begegnen, haben ihr Leben der Rockmusik verschrieben und sie sind so inspirierend wie unterschiedlich. "Du musst wie ein Mann sein. Aber ich kann das, ich bin eine Frau mit Eiern", lautet das Credo von Linda Gail Lewis, während Kathy Valentine von den Go-Go's sich als "seltenen Vogel" bezeichnet. Suzi Quatro beteuert, dass es ihr überhaupt nicht um das Geschlecht gehe, während Rosie Flores ihre weiblichen Qualitäten beim Gitarrenspiel betont und Honeychild Coleman als afroamerikanische Punkrockerin gleich auf mehreren Ebenen gegen Vorurteile anspielen muss. Alternative-Rock-Legende Kristin Hersh von den Throwing Muses kehrte schließlich den großen Plattenlabels den Rücken, denn: "Was würden meine Kinder denken, wenn ich in jede Kamera schaute, als ob ich sie ficken wolle – so wie sie es von Dir verlangen?"

ROCK CHICKS - I AM NOT FEMALE TO YOU ist ein Film über Musik als inneres Bedürfnis, über den Kampf für die eignenen Träume und den Mut ganz bei sich anzukommen.

 

 

 


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